Sebastian John

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bei der kommenden Betriebsratswahl kandidiere ich, weil mir unsere Arbeitsbedingungen und die Zukunft unseres Arbeitsplatzes sehr am Herzen liegen. Ich möchte mich im Betriebsrat dafür einsetzen, dass die Interessen der Beschäftigten konsequent vertreten werden.

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit soll auf guten und fairen Beschäftigungsbedingungen liegen. Dazu gehören für mich verlässliche Arbeitszeiten, faire Arbeitsbelastung, sichere Arbeitsplätze und eine respektvolle Zusammenarbeit im Betrieb.

Ein weiteres wichtiges Thema ist für mich der Datenschutz. Gerade in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt ist es entscheidend, dass die persönlichen Daten der Beschäftigten geschützt werden und neue technische Systeme nicht zu einer unangemessenen Kontrolle führen.

Eng damit verbunden ist das Thema IT im Betrieb. Neue Technologien können unsere Arbeit erleichtern, wenn sie sinnvoll eingesetzt werden. Mir ist wichtig, dass IT-Systeme transparent eingeführt werden, die Beschäftigten frühzeitig einbezogen werden und ihre Rechte dabei gewahrt bleiben.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Stimmen gehört werden und wir gemeinsam gute Lösungen für unseren Betrieb entwickeln.

Ich freue mich über euer Vertrauen und eure Unterstützung bei der Betriebsratswahl.


Nancy Thieme

Ich kandidiere für den Betriebsrat, um mit meinem Wissen im Arbeits- und Tarifrecht die Interessen der Kolleginnen und Kollegen stark zu vertreten.


Arbeitszeit, Arbeitsschutz und faire Bedingungen stehen für mich dabei im Mittelpunkt.


Mein Ziel ist mehr soziale Gerechtigkeit, Transparenz und ein respektvolles Miteinander im Betrieb.


Thomas Weber

Über mich
Ich bin Thomas Weber (49) und arbeite als Instandhalter im ICE-Werk Berlin-Rummelsburg.
Als Betriebsrat möchte ich mich aktiv für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen einsetzen und unsere Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessern.

Warum ich kandidiere

  • Einsatz für eure Rechte und die Einhaltung der Pflichten des Arbeitgebers
  • Engagement für bessere Arbeitsbedingungen und verlässliche Rahmenbedingungen
  • Fundierte Kenntnisse im Arbeits- und Tarifrecht, um Kolleginnen und Kollegen kompetent zu unterstützen
  • Kontinuierliche Weiterbildung, um immer auf dem aktuellen Stand der Rechtsprechung zu bleiben
  • Durchsetzungsstärke und Konfliktmanagement, um Interessen gegenüber dem Arbeitgeber wirksam zu vertreten

Mein Ziel
Eine starke Interessenvertretung, die zuhört, informiert und konsequent handelt – für faire Bedingungen und eine gute Zusammenarbeit im Betrieb.


Ivonne Neumann

Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil mir gute und faire Arbeitsbedingungen im Betrieb wichtig sind.

Ein zentrales Anliegen sind für mich gute Einsatzpläne und eine verlässliche Schichtgestaltung. Arbeit muss planbar sein und so organisiert werden, dass sie mit dem Privatleben vereinbar bleibt.

Ebenso wichtig ist mir die Einhaltung der Tarifverträge und des Arbeitsschutzgesetzes. Rechte und Schutzregelungen dürfen nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern müssen im Arbeitsalltag konsequent beachtet werden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich eine gute und möglichst gerechte Urlaubsplanung. Urlaub soll nachvollziehbar, fair und im Sinne der Kolleginnen und Kollegen geplant werden.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Interessen der Beschäftigten ernst genommen und im Betrieb klar vertreten werden.


Stephan Axt

Ich kandidiere für den Betriebsrat 2026,mein Schwerpunkt ist der Arbeitsschutz.

„Arbeitssicherheit“ ist mein Leitmotiv.

Was für den einzelnen Arbeitssicherheit ist? Die Antwort wird sicher unterschiedlich ausfallen.

Meine Antwort darauf lautet: Arbeit, die nicht krank macht! Unfälle , die nicht passieren!

Allein in diesen Schlagpunkten stecken unzählige Arbeitsaufträge für den Betriebsrat.

Diese möchte ich angehen und „gute Arbeit“ leisten.

Euer Axty


Franka Kleinow

Für eure Rechte – klar, transparent und nah an der Belegschaft

Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil ich mich konsequent für die Rechte der Kolleginnen und Kollegen einsetzen möchte und Missstände klar anspreche.

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist der Einsatz gegen Ungerechtigkeit im Betrieb. Entscheidungen müssen nachvollziehbar und fair sein – unabhängig von Bereich oder Funktion.

Besonders wichtig ist mir Transparenz bei der Prüfung von Schichten und Dienstplänen. Planung muss verständlich, überprüfbar und im Sinne der Beschäftigten gestaltet sein.

Ich stehe für eine starke und verlässliche Stimme bei Personalgesprächen und vertrete die Interessen der Kolleginnen und Kollegen klar und sachlich.

Als Stimme aus der Belegschaft ist es mir wichtig, nah an den Themen zu sein, die euch im Alltag betreffen. Dazu gehört auch die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Mein Ansatz ist klar: Ein Miteinander statt Gegeneinander – für faire Lösungen und eine gute Zusammenarbeit im Betrieb.


Robert Gärtner

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich kandidiere bei der kommenden Betriebsratswahl, weil mir wichtig ist, dass die Interessen der Beschäftigten klar und konsequent vertreten werden.

In einer Zeit, in der sich Arbeitsabläufe, Technik und Anforderungen ständig verändern, braucht es einen Betriebsrat, der sachlich arbeitet, aufmerksam zuhört und Probleme frühzeitig aufgreift.

Genau dafür möchte ich mich einsetzen.

Ein zentrales Anliegen sind für mich faire und verlässliche Arbeitsbedingungen. Dazu gehören planbare Arbeitszeiten, eine angemessene Arbeitsbelastung und ein respektvoller Umgang miteinander.

Gute Arbeit entsteht nur dort, wo Beschäftigte ernst genommen werden und ihre Anliegen Gehör finden.

Auch der Umgang mit neuen technischen Systemen und Digitalisierung im Betrieb wird immer wichtiger. Technik soll unsere Arbeit unterstützen – nicht zusätzlichen Druck oder Kontrolle erzeugen. Deshalb ist es entscheidend, dass Beschäftigte und Betriebsrat frühzeitig eingebunden werden und ihre Rechte gewahrt bleiben.

Ich kandidiere, weil ich davon überzeugt bin, dass ein Betriebsrat nur dann erfolgreich arbeiten kann, wenn er nah an den Kolleginnen und Kollegen ist und ihre Interessen klar vertritt.


Uta Nowak

Inhalt


Stephan Rüchel

Erfahrung aus der Praxis für eure Interessen

Ich bin Stephan Rüchel (58) und arbeite seit vielen Jahren als Mittelwagenelektriker im Werk Berlin-Rummelsburg. Durch meine langjährige Tätigkeit kenne ich die Abläufe im Betrieb und die täglichen Herausforderungen in unserem Arbeitsalltag sehr gut.

Seit einigen Jahren engagiere ich mich außerdem im Betriebsrat, insbesondere beim Thema MTM. Dabei geht es unter anderem um die Zeitbewertungen der Arbeitsaufträge (Arbeitsscheine), die ihr auf euren DIVA-Tablets seht. Mir ist wichtig, dass diese Zeiten realistisch und nachvollziehbar sind und die tatsächliche Arbeit widerspiegeln.

Darüber hinaus begleite ich Bewerbungsgespräche und schaue mir Projekte des Arbeitgebers aus Sicht der Beschäftigten genau an. Veränderungen im Betrieb sollten immer kritisch geprüft werden, damit sie fair und sinnvoll umgesetzt werden.

Ich kandidiere erneut für den Betriebsrat, weil ich mich weiterhin engagiert für die Belange der Kolleginnen und Kollegen einsetzen möchte.

Euer Stephan


Sophia Hierzi

Für Respekt, Solidarität und ein faires Miteinander

Ich möchte mich im Betriebsrat dafür einsetzen, dass Diskriminierung in unserem Werk keinen Platz hat. Jeder Mensch soll unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Funktion mit Respekt behandelt werden.

Ein wichtiges Anliegen ist mir die Stärkung von Solidarität im Betrieb. Wir erreichen mehr, wenn wir zusammenstehen, uns gegenseitig unterstützen und fair miteinander umgehen.

Respekt im Arbeitsalltag ist für mich die Grundlage guter Zusammenarbeit. Dazu gehört, dass Meinungen gehört werden, Unterschiede akzeptiert werden und Konflikte sachlich gelöst werden.

Ich kandidiere, weil ich mich aktiv dafür einsetzen möchte, dass unser Werk ein Ort bleibt, an dem Wertschätzung, Gleichbehandlung und Zusammenhalt selbstverständlich sind.


Remazan Kilic

Für Respekt, Solidarität und ein faires Miteinander

Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil ich mich aktiv für ein Arbeitsumfeld einsetzen möchte, das von Respekt, Solidarität und Fairness geprägt ist.

Für mich ist klar: Diskriminierung hat in unserem Werk keinen Platz.

Ich stehe für eine klare Haltung, in der alle Kolleginnen und Kollegen unabhängig von Herkunft, Alter oder Funktion gleich behandelt werden.

Ich möchte dazu beitragen, dass wir miteinander statt gegeneinander arbeiten. Ein starkes Werk entsteht dort, wo Zusammenhalt gelebt wird und alle an einem Strang ziehen.

Gemeinsam für ein faires Werk – das bedeutet für mich, die Interessen aller Beschäftigten ernst zu nehmen und ihnen eine klare Stimme zu geben.

Respekt. Solidarität. Stimme.

Für euch. Für Fairness.


Ralf Bierbaß

Für Gesundheit, Fairness und ein gutes Miteinander

Mir ist wichtig, dass alle Kolleginnen und Kollegen gleichberechtigt behandelt werden und ihre Anliegen im Betrieb ernst genommen werden. Gute Zusammenarbeit entsteht dort, wo Fairness, gegenseitiger Respekt und klare Regeln selbstverständlich sind.

Im Betriebsrat möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Interessen der Beschäftigten gehört werden und die Arbeitsbedingungen im Betrieb weiter verbessert werden.


Carsten Wermke


Michelle Bluhm


Markus Dietrich


Paul Moritz


Matthias Rückert

Ich stehe für eine starke und faire Vertretung aller Kolleginnen und Kollegen sowie für ein respektvolles Miteinander im Betrieb.

Als ruhiger Vermittler höre ich zu, bringe unterschiedliche Interessen zusammen und setze mich konsequent für tragfähige Lösungen ein.

Gemeinsam im Gespräch bleiben – solidarisch, klar und auf Augenhöhe.


Kay Hinrich


Yavuz Yildirim


Kaail Winter